Pantostin Test und Erfahrungen

Pantostin: Test und Erfahrungen

Pantostin mit dem Wirkstoff Alfatradiol wird in der Therapie von erblich bedingtem Haarausfall eingesetzt. Ob das Haarwuchsmittel hält, was es verspricht, zeigen wir im großen Pantostin Test.

Über Pantostin

Lichtes Haar oder gar Glatze – für Männer ist diese Vorstellung von je her ein Albtraum. Häufig wird allerdings übersehen, dass Haarausfall durchaus auch bei Frauen auftreten kann. Haarausfall ist in den meisten Fällen genetisch bedingt und kann nur auf medikamentöse Art behandelt werden. Pantostin ist ein Mittel gegen Haarausfall, welches für eine erfolgversprechende Behandlung eingesetzt werden kann. Daher haben wir es für unseren Haarwuchsmittel Test für Männer bzw. Haarwuchsmittel Test für Frauen gestestet.


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Für wen ist das Haarwuchsmittel Pantostin geeignet?

Grundsätzlich kann das Präparat sowohl von Frauen als auch von Männern zur Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall angewandt werden. Da bei einer ausgeprägten Form des Haarausfalls die Wurzeln in den meisten Fällen nicht mehr reaktiviert werden können, ist das Präparat nur in leichten Fällen des Frühstadiums erfolgreich einsetzbar.

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Wirkstoffe in Pantostin

Liegt ein leichter genetisch bedingter Haarausfall bei Männern bzw. eine androgenetische Alopezie bei Frauen vor, so wird der Wirkstoff Alfatradiol, welcher sich an die Hormone ankoppelt, eingesetzt. Dieser Wirkstoff ist Hauptbestandteil von Pantostin. Bei der Behandlung mit Pantostin wird die Bildung des DHT-Hormons Dihydrotestosteron (DHT) gehemmt. Für die Bildung des für den nachlassenden Haarwuchs verantwortlichen Hormons wird ein Enzym benötigt, dessen Bildung durch den Wirkstoff Alfatradiol gehemmt wird. Die Haarwurzeln können so auf natürliche Weise weiter wachsen.

Anwendung von Pantostin

Das Mittel soll laut Hersteller einmal täglich mittels dem beiliegenden Applikator direkt auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Dies sollte am späten Abend vor dem Zubettgehen geschehen. Im Applikator ist die tägliche Idealdosis von 3 Millilitern bereits festgelegt. Die Lösung sollte auf die betroffenen Areale aufgetragen sollte, die am stärksten von Haarausfall betroffen sind. Pantostin muss dann mit den Händen einmassiert werden. Laut Hersteller sind erste Ergebnisse, nach ca. vier Wochen zu beobachten. Muss eine langfristige Anwendung angestrebt werden, so sollte spätestens nach einem Jahr der behandelnde Arzt konsultiert werden.

Mögliche Nebenwirkungen von Pantostin

Bei der Behandlung mit Pantostin kann es zu Nebenwirkungen kommen, die sich häufig in einem Ausschlag, Brennen, Juckreiz oder einer Rötung der Kopfhaut zeigen. Während der Zeit der Einnahme kann es zu einer stärkeren Fettausschüttung auf der Kopfhaut kommen. Besondere Vorsicht sollte walten, um ein Eindringen des Präparats in die Augen und Schleimhäute zu vermeiden. Daher ist das Produkt laut Herstellerangaben für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.

Wechselwirkungen mit Pantostin

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bisher nicht bekannt. Für eine erfolgreiche Behandlung ist allerdings ein früher Beginn ausschlaggebend. Das Medikament kann Wurzeln von ausgefallenen Haaren, die noch einige Zeit aktiv sind, zu erneutem Wachstum anregen. Allerdings ist die Gefahr, dass die Haarwurzeln bereits abgestorben sind und entsprechend nicht mehr reaktiviert werden können gegeben je mehr Zeit vergangen ist.

Erfahrungsberichte mit Pantostin

Der allgemeine Tenor unter den Anwendern zeigt, dass Pantostin besonders gut verträglich ist. Die besten Ergebnisse erzielen Frauen, die aufgrund der Wechseljahre eine Ausdünnung des Haares verhindern möchten. Da bei Männern häufiger großflächig kahle Stellen auftreten, sind die Erfolge hier entsprechend niedriger anzusetzen. Aufgrund des meist fortgeschrittenen Absterbens der Haarwurzeln kann eine Reaktivierung in den meisten Fällen nicht mehr erfolgen. Jedoch können die Partien vor einem weiteren „Kahlschlag“ bewahrt werden. Aufgrund des relativ günstigen Preises kann ein Versuch im Einzelfall nicht schaden, denn einen moderaten kosmetischen Nutzen erhält jeder Anwender neben der Hoffnung auf Verbesserung des Haarwuchses.


Bildquellen: Vielen Dank an Merz für die Bilder (© https://merz-spezial.de)

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