tipps für gesunde und kräftige haare

8 Tipps für gesunde und kräftige Haare

Hier finden Sie Tipps und Tricks, wie Sie ihre Haare ideal mit Nährstoffen versorgen und bestmöglich pflegen. So erhalten Sie gesunde und kräftige Haare und verlangsamen den Prozess von dünner werdendem Haar und Haarausfall.

Wir alle wünschen uns gesunde und kräftige Haare, eine weiche, glänzende und volle Mähne. Das Aussehen unserer Haare, das Haarwachstum und wann sie anfangen auszufallen, ist jedoch zum großen Teil genetisch bedingt. Es gibt verschiedene Ursachen für Haarausfall. Doch wir können das Aussehen unserer Haare positiv beeinflussen und das Ausfallen der Haare hinauszögern, indem wir unsere Haare ideal mit Nährstoffen versorgen und mit diesen sorgsam umgehen. Denn wie wir uns ernähren, unser Haar pflegen und mit diesem umgehen, hat direkte Auswirkungen auf dessen Aussehen. Wir können also einiges für gesunde und kräftige Haare tun und so den Prozess der Haarverdünnung verlangsamen.

Hier kommen 8 Tipps und Tricks für gesunde und kräftige Haare!

1. Die richtige Haarwäsche

Man kann tatsächlich bei der Haarwäsche so einiges falsch machen und die Haare schädigen. Es ist sinnvoll, die Haare vor der Wäsche auszubürsten, um eventuelle Rückstände von Stylingprodukten zu entfernen. Bei der Haarwäsche selbst reicht eine haselnussgroße Menge an Shampoo aus. Diese Menge schäumt ausreichend und ist genug, um die Haare zu reinigen. Verteilen Sie das Shampoo unter sanftem Massieren auf Ihrer Kopfhaut. Zweimaliges Auftragen von Shampoo ist nicht nötig und reizt die Kopfhaut nur unnötig! Bei trockenem oder sprödem Haar kann noch eine ebenso große Menge Conditioner benutzt werden. Haarpflegeprodukte zum Schluss gründlich ausspülen. Auch sollten Sie versuchen, Ihre Haare nicht mit allzu heißem Wasser zu waschen, denn es gilt: je höher die Wassertemperatur, desto mehr Stress für die Haarstruktur. Außerdem sollten Sie ihre Haare erst wieder kämmen, wenn diese trocken sind. Die Haare sind im nassen Zustand wesentlich empfindlicher und können sonst sehr schnell beschädigt werden.

Bedenken Sie: jede Haarwäsche stellt eine Belastung für die Haare dar, denn der natürliche Schutzfilm wird zerstört. Häufiges Haare waschen kann zu vermehrter Talgproduktion führen und damit zu fettigen Haaren. Für gesunde Haare sollten Sie versuchen, tägliches Haare waschen zu vermeiden! Waschen Sie Ihre Haare wenn möglich nur alle zwei bis drei Tage.

2. Naturkosmetik: chemische Zusatzstoffe vermeiden

Im Drogeriemarkt Ihres Vertrauens gibt es eine schier unendliche Auswahl an Shampoos, die gesundes und kräftiges Haar versprechen. Doch viele der Shampoos sind voller chemischen Zusatzstoffe, die unserer Haare auf Dauer angreifen und schädigen.

Silikone sind der Klassiker in Haarpflegeprodukten, denn sie legen sich wie eine Schutzschicht um jedes einzelne Haar, versiegelt dieses und lässt es glatt und weich aussehen. Doch dadurch können auch keine pflegenden Stoffe mehr aufgenommen werden. Es lagern sich immer mehr Silikonschichten ab, und obwohl es eine schöne Fassade abgibt, bröckelt es dahinter, das Haar trocknet aus.

Doch Silikone sind nicht die einzigen bedenklichen Inhaltsstoffe in Shampoos: Synthetische Duft- und Farbstoffe können Allergien auslösen, Konservierungsstoffe und Weichmacher (Parabene und Phthalate) wirken in unserem Körper wie Hormone, erdölbasierte Stoffe und chemisch hergestellte Emulgatoren (PEG-Derivate) machen unsere Haut und unsere Haare durchlässig für Schadstoffe. Außerdem ist in Kosmetika oft Mikroplastik beigefügt, welches katastrophale Auswirkungen auf unsere Umwelt und Meere hat.

Für gesunde Haare sollten Sie also auf ein Haarpflegeprodukt zurückgreifen, das ihr Haar auf natürliche Weise pflegt und ohne künstliche und giftige Zusatzstoffe auskommt. Naturkosmetik ist zwar etwas teurer, dafür gilt das Versprechen: ohne Silikone, ohne Paraffine und ohne Erdölprodukte. Es lohnt sich daher auf jeden Fall, beim nächsten Kauf genauer auf die Inhaltsliste Ihres Shampoos zu schauen.

Bei der Umstellung von „Silikon-Shampoos“ auf natürliche Shampoos werden Sie zunächst bemerken, dass ihr Haar trockener und rauer wird. Dies liegt daran, dass sich die Silikonschichten von ihrem Haar lösen und die darunterliegenden, angegriffenen Haare frei werden. Diese müssen sich erst einmal regenerieren. Es kann einige Wochen dauern, bis sich ihre Haare an die Umstellung gewöhnt haben und gesunde und kräftige Haare nachwachsen.

3. Für gesunde Haare chemische Behandlungen minimieren

Jegliche chemischen Haarbehandlungen sind eine Belastung für Ihre Haare. Dazu gehören Dauerwellen, das Färben und Tönen der Haare sowie Bleichmittel zum Aufhellen der Haare.

Gerade die Kombination solcher Behandlungen sollte unterlassen werden. Beim Färben werden aggressive chemische Substanzen benutzt, die extrem austrocknend wirken und das einzelne Haar und die Schuppenschicht aufrauen. Dadurch werden Kopfhaut und Haare geschädigt, diese wirken spröde und brechen leicht. Chemische Haarbehandlungen sollten deswegen auf ein Minimum reduziert werden und stets von einem erfahrenen Frisör durchgeführt werden, welcher die Inhaltsstoffe einschätzen und ein möglichst schonendes Ergebnis erzielen kann.

4. Die Haare immer vor Hitze schützen

Unsere Haare reagieren, wie unsere Haut, empfindlich auf äußere Bedingungen. Insbesondere Hitze setzt unseren Haaren zu, trocknet sie aus und macht sie spröde. Daher sollten Sie Ihre Haare vor direktem und zu langem Sonneneinfluss grundsätzlich schützen. Am besten tragen Sie – insbesondere im Sommer- eine Kopfbedeckung.

Auch vor zu heißen Geräten sollten Sie Ihr Haar schützen. Reduzieren Sie so weit wie möglich den Gebrauch von Lockenstab oder Glätteisen. Wichtig: lassen Sie Ihre Haare erst vollständig trocknen, bevor Sie mit dem Styling beginnen. Außerdem sollten Sie nie mit den höchsten Temperaturen arbeiten. Achten Sie darauf, Glätteisen und Lockenstab nicht über 100°C zu erhitzen.

Ebenfalls sollte nach Möglichkeit heißes Föhnen vermieden werden. Sie sollten Ihre Haare vorsichtig mit einem Handtuch vortrocknen und nur auf mittlerer Stufe föhnen, im Idealfall lassen Sie Ihre Haare an der Luft trocknen. Achten Sie auch einen Mindestabstand von mindestens 20 cm zu den Haaren. Für alle Geräte können Sie außerdem einen Hitzeschutz verwenden.

5. Durch Kopfmassagen die Durchblutung der Haare anregen

Durch das Massieren der Kopfhaut mit den Händen oder einem Kamm wird die Durchblutung angeregt. Dadurch wird die Versorgung der Haarzellen mit Nährstoffen angekurbelt, das Haarwachstum angestoßen und gesunde und kräftige Haare wachsen nach. Eine Kopfmassage ist die sanftere Methode. Bei Zeitmangel können Sie dies während des Haarewaschens machen oder als Einschlafhilfe beim Zubettgehen. Legen Sie dazu alle zehn Fingerspitzen an den Kopf und bewegen Sie mit leichtem Druck in Kreisen, vom Scheitel bis zu den Ohren, vom Nacken bis zur Stirn. Sie können den Effekt noch unterstützen, in dem Sie hierbei ein pflegendes Haaröl verwenden.

Doch auch tägliches Bürsten der Haare stimuliert die Durchblutung der Kopfhaut und sorgt für gesunde Haare. Dabei ist es wichtig, den richtigen Kamm zu benutzen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Borsten weich und abgerundet sind. Unterziehen Sie ihrer Bürste eine Kratzprobe auf Ihrem Handrücken: Kratzt es, hat die Bürste auch nichts auf Ihrer Kopfhaut verloren! Denn Bürsten mit scharfkantigen Metall- oder Plastikborsten rauen die feine Schuppenstruktur der Haare auf und schädigen die Haarstruktur. Der ideale Kamm hat an den Spitzen abgerundete Zinken.

6. Regelmäßig Spitzen schneiden für kräftige Haare

Haareschneiden für gesundes Haar

regelmäßiges Haareschneiden ist wichtig für gesundes und kräftiges Haar


Viele glauben, wenn man sich regelmäßig die Spitzen schneidet, dass die Haare schneller wachsen. Dies entspricht zwar nicht den Tatsachen, dennoch ist es für Ihre Haare gesund, öfters geschnitten zu werden. Gerade wenn Sie zu Spliss an den Haarspitzen neigen, sollten Sie regelmäßig zum Frisör gehen. Empfohlen wird ein Frisörgang alle 12 Wochen, wenn Sie begabt sind können Sie auch gerne selbst Hand anlegen. Denn so kann Spliss von den Spitzen nicht nach oben wandern und gesunde und kräftige Haare nachwachsen.

7. Ausreichende Nährstoffversorgung für gesunde Haare

Gesunde Haare brauchen zum Wachsen Spurenelemente, Vitamine und Mineralien. Menschen, die sich ausgewogen ernähren, sollten alle wichtigen Nährstoffe für ein ideales Haarwachstum zu sich nehmen und brauchen eigentlich keine Nahrungsergänzungsmittel. Sie sollten daher nicht einfach vermehrt bestimmte Vitamine oder Spurenelemente zu sich nehmen, denn eine Überdosierung kann das Gegenteil bewirken. Zu viel Vitamin A kann beispielsweise Haarwachstumsstörungen hervorrufen. Klären Sie auf Verdacht bei einem Arzt, ob bei Ihnen eine Nährstoff-Mangelerscheinung besteht.

Durch Nahrungsergänzungsmittel oder veränderte Nahrungsgewohnheiten können Sie diese ausgleichen und ihre Haare ideal mit Nährstoffen versorgen. Achten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Für eine ausreichende Nährstoffversorgung Ihrer Haare sollten Sie dafür sorgen, regelmäßig folgende Spurenelemente zu sich zu nehmen:

  • Zink: an Bildung des Haar-Proteins Keratin beteiligt, findet sich in Fleisch, Milchprodukten, Eiern, ebenso in Garnelen und Kürbiskernen
  • Eisen: gerade Leistungssportler, Vegetarier oder Frauen mit starker Monatsblutung leiden oft unter einem Mangel, zu finden in Schweine- und Rindfleisch, aber auch in grünem Blattgemüse, Beeren oder getrockneten Früchten
  • Kupfer: an Haarbildung beteiligt, zu finden in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Trockenobst, Nüssen und Haferflocken
  • Vitamin A (Retinol): für Haaraufbau zuständig, Mangel kann Haarwachstumsstörung hervorrufen, Überdosis hingegen kann zu Haarausfall führen, zu finden in Broccoli, Karotten, Grünkohl, Spinat, Chicorée sowie Käse, Butter, Leber
  • Vitamine des B-Komplexes (z.B. Folsäure): für Haaraufbau zuständig, findet man in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchte, Fleisch, Leber, Milch
  • Vitamin C: Mangel kann zu Haarstrukturschäden und Haarausfall führen, zu finden in Kohl, Rettich, Paprika, Zitrusfrüchte
  • Vitamin E: zur Haarkräftigung, zu finden in pflanzlichen Ölen, Avocado, Fisch
  • Vitamin H (Biotin): wichtig für schönes Haar, wirkt gegen Haarausfall, zu finden in Haferflocken, Reis, Eigelb, Leber, Erdnüssen
  • Silicium: Bausubstanz für Nägel, Haut und Haare, zu finden in Hirse, Hafer, Gerste, Bambus und Brennnessel
  • Omega-3-Fettsäuren: macht Haare geschmeidig, zu finden in Pflanzenölen, fettigen Fischarten, Walnüssen, Blattgemüse und Getreide
  • eiweißreiche Ernährung: pflanzliches Eiweiß wie Getreide, Kartoffeln und Soja sind biologisch wertvoller gegenüber den tierischen Eiweißlieferanten wie Fleisch, Käse und Eier

TIPP: Sie möchten wissen, ob Sie unter Haarausfall leiden? Dann machen Sie jetzt den professionellen Haarausfall Test. Wenn Sie erkrankt sind, hilft Ihnen der Test bei der Bestimmung Ihres individuellen Haarausfall Typs und schlägt Ihnen passende Haarwuchsmittel vor.

8. Hausmittel als Kur für gesunde Haare

Sie möchten Ihre Haare verwöhnen und mit Nährstoffen versorgen? Sie müssen nicht auf chemische Substanzen zurückgreifen, Sie können Ihre Haare auch mit einfachen Hausmitteln pflegen. Probieren Sie verschiedene Hausmittel aus und testen Sie, wie Ihr Haar darauf reagiert und welche Substanzen für Ihre Haare geeignet sind. Hier kommen fünf einfache Rezepte für gesunde und kräftige Haare:

8.1 Honig-Quark-Haarkur

Honig-Kur für die Haare

Honig für glänzende und weiche Haare

  • für trockene Haare, die Haare werden glänzend und weich, Kur wirkt entzündungshemmend
  • Zubereitung: 3EL Honig in Wasserbad erwärmen, um diesen zu verflüssigen, mit 3EL Quark verrühren, Mix in feuchtes Haar einmassieren, 10 Minuten einwirken lassen, gründlich mit mildem Shampoo ausspülen
  • einmal pro Woche anwenden, kann als Conditioner-Ersatz verwendet werden

8.2 Avocado Haarmaske

Avocado-Kur für die Haare

Avocado spendet Glanz und Farbschutz für die Haare

  • für sprödes Haar, für Glanz, spendet Vitamine A und E, als Farbschutz geeignet
  • Zubereitung: 1 reife, weiche Avocado mit einer Gabel zerdrücken, 1EL Olivenöl und ein paar Spritzer Zitronensaft hinzugeben und gut vermischen, in Haare einmassieren, 30 Min. einwirken lassen, gründlich mit mildem Shampoo ausspülen
  • einmal pro Woche als Conditioner-Ersatz verwenden

8.3 Apfelessig-Haarkur

  • neutralisiert, gegen Juckreiz und trockene Kopfhaut, regt Durchblutung an, sorgt für Glanz
  • 30ml Essig mit 60ml lauwarmen Wasser vermischen, nach dem Shampoonieren auf Kopfhaut gießen und einmassieren, nicht auswaschen – der essigsaure Geruch verfliegt beim Trocknen
  • kann nach jeder Haarwäsche angewendet werden

8.4 verschiedene Öle als Haarkur

Haaröle für geschmeidiges Haar

verschiedene Haaröle versorgen die Haare mit Nährstoffen und Feuchtigkeit

  • Olivenöl: für reichhaltige Pflege von trockenem Haar: direkt auf die Kopfhaut geben und einmassieren und mit dem Kamm verteilen, bis zu 30 Min. einwirken lassen, danach gründlich ausspülen
  • Teebaumöl: wirkt vor allem gegen juckende, irritierte Kopfhaut: die Fingerspitzen mit Teebaumöl benetzen, in Kopfhaut einmassieren, 10-20 Min. einwirken lassen, mit mildem Shampoo auswaschen
  • Kokosöl: für trockenes Haar: kleine Menge in den Handflächen schmelzen lassen, in Kopfhaut einmassieren und auf restliche Haare verteilen, kann über Nacht einwirken, da es gut einzieht, muss dann nicht ausgewaschen werden
  • Lavendelöl: als Zusatz zu anderen Ölen oder ins Shampoo beifügen, wirkt gegen Haarbruch, entspannende Wirkung, beruhigt die Kopfhaut

8.5 Ei als klassisches Hausmittel für strapaziertes Haar

  • 2 Eier cremig schlagen, dieselbe Menge Naturjoghurt hinzugeben, 2 EL Mandelöl, einmassieren und 30 Minuten einwirken lassen, mit kaltem Wasser ausspülen (da Ei sonst gerinnen kann und schlecht entfernbar wird), wirkt gegen Spliss
  • 3 Eiweiß mit 2EL Olivenöl mischen, Maske einmal wöchentlich auftragen, 30 Minuten einziehen lassen, danach mit kaltem Wasser ausspülen, für weiches Haar

9. Kann ich mein Haarwachstum beschleunigen?

Grundsätzlich sind Funktion, Struktur und Wachstum unserer Haare genetisch bedingt und somit nicht veränderbar. Doch Aussehen und Haarwachstum sind auch sensibel für äußere Umstände wie Stoffwechsel, Hormonhaushalt oder Versorgung von Nährstoffen. In den Haarwurzeln befinden sich Zellen mit sogenannten Papillen, welche die Wachstumszentren des Haares sind und den Haarzyklus steuern. Hier werden Nährstoffe über den Blutkreislauf aufgenommen und an das Haar weitergegeben. Bei einer guten Versorgung mit allen benötigten Nährstoffen ist das Haarwachstum ideal. Bei Nährstoffmangel oder einer Hormonumstellung kann das Haar nicht mehr ausreichend versorgt werden, es wächst langsamer, wird dünner und brüchig. Dünnes, ungesund aussehendes Haar kann also auch oft Zeichen einer Fehl- oder Mangelernährung sein und zu Diffusem Haarausfall führen. Chemische Stoffe und äußere Belastungen können ebenfalls die Ursache schlecht aussehender Haare sein.

Die Faktoren Nährstoffversorgung und Pflege Ihrer Haare können Sie also beeinflussen, um Ihr Haarwachstum zu beschleunigen. Achten Sie darauf, sich ausgewogen und gesund zu ernähren, damit Ihre Haare alle Nährstoffe abbekommen, die sie für ein ideales Haarwachstum benötigen (siehe Tipp 7). Für eine einwandfreie Pflege Ihrer Haare beachten Sie die Tipps in diesem Artikel. Sie sollten besonders auf schonende und natürliche Kosmetikprodukte zurückgreifen und den natürlichen Schutzfilm der Kopfhaut und der Haare so wenig wie möglich beeinflussen.

Sie können also dafür sorgen, dass Sie Ihre Haare möglichst schonend pflegen und optimal mit Nährstoffen versorgen, um eine ideale Basis für das Wachstum ihrer Haare zu schaffen. Wie schnell Ihre Haare jedoch unter optimalen Bedingungen wachsen, ist genetisch festgelegt und kann nicht beeinflusst werden. Sie können also nur insoweit etwas für ein schnelleres Haarwachstum machen, indem sie für optimale Bedingungen sorgen. Ein gesunder Lebensstil wirkt sich auch auf Ihren Körper und Ihre Haare aus. Bei idealer Nährstoffversorgung und sorgsamer Pflege werden Sie gesunde und kräftige Haare bekommen.

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